Die Basis: Handlungstheorie
T.I7: I(X,f,A) T(X,f) G(X,I(X,f,A))
f-Tun von X ist eine intentionale Handlung mit dem Ziel A
gdw. X f tut und X glaubt, dass sein f-Tun eine derartige
Handlung ist
I(X,f,A) gilt nur dann, wenn X auch glaubt – und somit weiß –, dass
I(X,f,A). Und wenn X sein Tun so versteht, dann ist sein Tun auch eine
solche Handlung. Das Tun von f hat den betreffenden subjektiven Sinn
genau dann, wenn X mit seinem Tun eben diesen subjektiven Sinn selbst
verbindet. Und wir verstehen sein Tun demzufolge genau dann, wenn wir
wissen, welchen subjektiven Sinn der Handelnde selbst mit seinem Tun
verbindet, d. h.: wenn wir wissen, wie der Handelnde selbst seine Hand-
lung versteht.
In 3.3.2 ...