Die Basis: Handlungstheorie
wie dort: Der in (ii.0.1) ausgedrückte Übergang nämlich dann, wenn a
weiß, welche (möglichen) Dinge B-Dinge sind – wobei sich diese Bedin-
gung formal so präzisieren lässt:
(0.a.1) Λx(B(x) G(a,B(x)))
a glaubt (weiß) von allen B-Dingen, dass sie B-Dinge sind
Und der in (ii.0.2) ausgedrückte Übergang darf dann gemacht werden,
wenn a weiß, welche Dinge keine B-Dinge sind – was sich formal wieder
so wiedergeben lässt:
(0.a.2) Λx(B(x) G(a,B(x)))
von allen Dingen, die keine B-Dinge sind, glaubt (weiß) a, dass
sie keine B-Dinge sind
Und damit ist auch schon gesagt, unter welcher Voraussetzung der die
Äquivalenz eines in sensu composito Glaubens mit dem entsprechenden
in sensu ...