Konventionale Kommunikation und Bedeutung
setzen, d. h. wir können R als Menge der n-tupel f
j
1
, ..., f
j
n
mit j
i
= 1, ... ,
m beschreiben, so dass es insgesamt m
n
Resultate gibt. Auf R sei für alle i
eine Funktion u
i
(x) definiert, die den subjektiven Wert des Resultats xR für
die Person X
i
angibt. Diese Annahme machen wir, um die Darstellung der
weiteren spieltheoretischen Begriffe zu vereinfachen. Prinzipiell würden
für das Folgende auch auf R definierte komparative Wertbegriffe
i
genü-
gen.
Ein Spiel in dem eben charakterisierten Sinne ist also durch die Men-
gen X = X
1
, ...,X
n
, F = f
1
, ..., f
m
und durch die Funktion u
i
auf R
definiert. Da F und X und damit R = F
n
endliche Mengen sind, sind sol-
che Spiele end