Georg Meggle
Stärkere Stabilitätsbegriffe ergeben sich, wenn wir „“ jeweils durch „“
ersetzen:
D29.4: E
4
(x) : = iy(
u
i
(y) u
i
(x))
Ein Resultat ist stabil
4
gdw. für jeden Spieler X
i
das Resultat x
besser ist als jedes alternative Resultat, das sich von x nur
dadurch unterscheidet, dass X
i
selbst in diesem alternativen
Resultat anders handelt als in x – alle anderen jedoch genau-
so handeln wie in x.
Kurz, ein Resultat x ist stabil
4
gdw. jeder Spieler daran interessiert ist, so
zu handeln wie in x, falls auch alle anderen so handeln wie in x. Rechtsfah-
ren im Straßenverkehr ist demnach genau dann ein stabiles
4
Resultat, wenn
jeder es vorzieht, rechts zu fahren, falls auch alle anderen rechts fahren.
D29.5: E
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