Die Basis: Handlungstheorie
W7 G(X,A) G(X,W(X,A))
Glaubt X, dass A so glaubt er auch zu wissen dass A
und somit erst recht das Prinzip
W8 W(X,A) G(X,W(X,A))
Weiß X, dass A, so glaubt er auch zu wissen dass A;
aber die Umkehrung von W8, d. h. der Satz
(i) G(X,W(X,A)) W(X,A)
Glaubt X zu wissen, dass A, so weiß er es auch
gilt, wie wir tagaus tagein bei uns selbst feststellen müssen, sicher nicht
allgemein. Es gilt nur die Umkehrung von W7. (Darin drückt sich aber nur
nochmals aus, dass wir G(X,A) eben in dem Sinne einer starken Überzeu-
gung verwenden. Bin ich mir dessen, ob ich weiß, dass A, nicht sicher, so
bin ich auch nicht fest davon überzeugt, dass A.)
Ein auch für unsere Handlungstheoretische Semantik ...