Georg Meggle
Wir zeigen nun, dass mit (2) aus (1) folgt, dass die Strategie, in -
Situationen mit f dem Hörer anzuzeigen, dass er r tun soll, eine Signal-
konvention darstellt:
Setzen wir (in Analogie zu D33.1)
(3) Q(s) P(S,T'(H,r))
(4) T(Z,c) Z=S (T(S,f) P(S,T'(H,r))) v Z=H (T'(H,r)
T(S,f))
so gilt:
T.B5: B(P,,f,r) GW(P,
s(s (T'(H,r) T(S,f))))
SK(P,,Q.c,f,r)
Nachdem wir gezeigt haben, dass (1) ohne (2) kaum vorstellbar ist, d. h.
dass eine Strategie, anderen mit f etwas anzuzeigen, kaum Bestand haben
wird, wenn nicht (2) gilt, d. h. wenn sie nicht in der Regel erfolgreich ist,
dürfte dies ein ausreichend starkes Resultat sein.
5.4 Sprachliche Bedeutung
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Wir kommen somit zum ...