D12 Georg Meggle
Da aus (0.)* wegen T.G13 (5*) (6*)) und aus (0.) – selbiges aus
GW(P,(0.)) nach L.G1 – wegen G.i* bereits (6*) (8*), genügt es zu
zeigen:
I**’: (0.)* GW(P,(0.)) ((5*) (7*))
Nun gilt aber bereits das gegenüber I**’ stärkere
G.ii*: GG(P,(0.)) (5*) (7*))
woraus I**’ mit Antezedensverstärkung und L.G1.
Für II*
n
*: Völlig analog zu Beweis von I**. Da aus (0.)
n
* wegen T.G13-
1’ ((5
n
*) (6
n
*)) und aus (0.) – selbiges aus GW
n
(P,(0.)) nach L.G1 –
wegen G.i* bereits (6
n
*) (8
n
*), genügt es wieder zu zeigen:
I*
n
*’: (0.)
n
* GW
n
(P,(0.)) ((5
n
*) (7
n
*))
Nun gilt aber bereits das gegenüber I*
n
*’ stärkere
G.ii
n
*: GG
n
(P,(0..1)) ((5*) (7*))
woraus I*
n
*’ mit Antezedensverstärkung ...