Die Basis: Handlungstheorie
sichtigt X seinen Schachgegner zu verwirren.) Von diesem Absichtsbegriff
sind zwei andere, ebenfalls in der Umgangssprache geläufige, zu unter-
scheiden: Wenn ich heute beabsichtige, im nächsten Urlaub endlich mal
den Mont Blanc zu besteigen, so heißt das nicht, dass ich heute schon
etwas tue, was meines Erachtens bewirkt, dass dieser Traum von mir ver-
wirklicht wird; dass ich im Urlaub den Mont Blanc zu besteigen heute
beabsichtige, heißt nichts anderes als: Ich will heute, dass ich mir im Ur-
laub diesen Traum erfülle. Kurz: Dieser Absichtsbegriff wäre schlicht
durch P(X,A) wiederzugeben. Ebenso wenig darf eine Absicht, mit der ich
etwas mache, mit einer Absicht gleichgesetzt ...