Der neue handlungstheoretische Ansatz
glaubt, dass eine solche besteht, noch, dass der Papst glaubt, dass S glaubt,
dass er (der Papst) glaubt, dass eine solche besteht, etc. Kurz: Auch sich
an keinerlei Regularitäten ausrichtende Kommunikationsversuche sind
eben solche. Für die Phantasie gibt es bei ihnen keine Grenzen. Der
Grund: „Kommunikationsversuch“ und dementsprechend die „kommu-
nikative Bedeutung“ (Sprecher-Bedeutung) einer konkreten Handlung ist
ein spezieller Fall des vom Handelnden mit seinem Tun verbundenen
„subjektiven Sinns“ (im Sinne M. Webers).
Und was die Hörer-Seite angeht: Warum sollte nicht auch dem Papst sel-
ber vermittels irgendeiner irregulären Eingebung von oben oder von sonst
wo her