Georg Meggle
Ist in (α)
a =
s
b,
so ist S indifferent, was geschieht. Ist
a <
s
b,
so will er c, c oder c,c erreichen. Nimmt er an, dass H c tut, so ist
es also für ihn das Beste, c zu tun. Analoges gilt für (β).
Ist in ()
a <
s
b,
so ist es für S, wenn er annimmt, dass H c tut, das Beste, selber c zu tun.
Und ebenso für H. In Situationen mit a<
s
b kommt S also in Versuchung,
H zu täuschen.
Kommunikationskonventionen (bzw., wie wir i. F. auch sagen werden:
Signal-Konventionen) sind nun nichts anderes als Kommunikations-
(bzw.: Signalisierungs-) Strategien, deren Befolgung in der betreffenden
Gruppe eine Konvention ist. Genauer:
D34.1: SK(P,,Q,c,f,r) : = S(P,,Q,c,f,r) K(P,,c)
und so dann allgemeine ...