Georg Meggle
und
T:G4: GG(P,A) GG(P,GG(P,A))
Ist es in P Gemeinsamer Glaube in P, dass A, so auch Ge-
meinsamer Glaube, dass das so ist
Und wie schon der einfache Wissensbegriff W(X,A) den gleichen Grund-
prinzipien folgte wie der einfache (starke) Glaubensbegriff G(X,A) – vgl.
den Satz (W) von 3.3.2 oben –, so folgt nunmehr auch der Gemeinsame
Wissensbegriff GW(P,A) den gleichen Grundprinzipien wie der Gemein-
same Glaubensbegriff GG(P,A). Denn in direkter Analogie zu den Prin-
zipien T.G0 bis T.G4 gelten auch die Prinzipien:
T.G0*: A├ GW(P,A)
T.G1*: GW(P,A B) (GW(P,A) GW(P,B))
T.G2*: GW(P,A) GW(P,A)
T.G3*: ΛxGW(P,F(x)) GW(P, ΛxF(x))
T.G4*: GW(P,A) GW(P,GW(P,A))
Die Entsprechung zu G5, d. h.
(iii) GG(P,A)