Voraussetzungen und Prinzipien C5
P4: P(X,A) G(X,P(X,A))
P4.2 P(X,A,B) G(X,P(X,A,B))
P4.1 P(X,A,B) G(X,P(X,A,B))
P5: P(X,A) G(X,A B) P(X,B)
C.0.2.3 Konditionallogische Prinzipien
Ein Kalkül für Konditionalsätze wird von Kutschera in seiner Einführung
in die intensionale Semantik in Abschnitt 3.3 bestimmt. Auf der Basis eines
zweistelligen Begriffs K(B,A) – zu lesen als: Unter der Bedingung A gilt B
notwendigerweise – kann man definieren: KA := K(A,T) (wo T eine Tau-
tologie ist), zu lesen als: A ist im schwachen Sinne notwendig.
Es gelten die unten aufgeführten Axiome, wobei wobei .definiert wird:
D3.2-1: a) L(A,B) := K(A,B)
b) KA := K(A,T) – wo T eine Tautologie ist
c) LA := KA
d) NA := K(A,