Georg Meggle
(3) Es gibt mehrere solche Resultate. Also: O* =
(4) Die Präferenzen der Beteiligten sind für alle Resultate gleich; d.
h.: xik(u
i
(x) = u
k
(x))
(5) Optimale Resultate ergeben sich nur, wenn alle dasselbe tun; d.
h.: x(xO ik((x)
i
= (x)
k
)))
Die optimalen Resultate sind nach (5) stabil, wobei wir, da wir ja nur 2
Beteiligte betrachten, statt des (ansonsten) einschlägigen (stärksten) Stabi-
litätsbegriffs „stabil
6
“ von 5.2.5 hier darunter Folgendes verstehen wollen:
D29*: xE: = yik(
y
k
x)
x gehört zur Menge der stabilen Resultate gdw. jeder das Re-
sultat x jedem anderen Resultat vorzieht, das von x darin
verschieden ist, dass genau einer anders handelt als in x
Im Sinne von Lewis ...