Georg Meggle
gleichsetzen würde. Sehen wir uns kurz an, welche Konsequenzen dieser
Ansatz schon in dem simplen Fall n=2 hätte:
Wie die Behauptung
(ii) GG
n
(P,A) GG
n-1
(P,A) für beliebige n>1
nicht generell gültig ist, so insbesondere auch nicht für n=2: Für den Fall
nämlich, dass die Mitglieder einer bestimmten (z.B. einfach durch eine
Liste von Namen definierten) Gruppe P gar nicht wissen, dass sie selber
zu der betreffenden Gruppe P gehören (auf der betreffenden Liste ste-
hen), kann es sogar sein, dass zwar jeder aus der Gruppe glaubt, dass jeder aus
der Gruppe (bzw. auf der Liste) glaubt, dass A (z.B.: dass die Liste vom
CIA erstellt worden ist) – jeder dieser Leute aber selber glaubt, dass nicht–