Georg Meggle
höchstens dadurch ändern, dass X in t f tut, X also (wegen P1) weiß, dass er
f tut. Dass diese Forderung erfüllt ist, setze ich i. F. stets voraus. Eben
diese Voraussetzung ist, damit man mit dem Begriff I(X,f,A) auch wirklich
sauber arbeiten kann, natürlich ebenfalls formal zu präzisieren. Das ist aber
in den Grundbegriffen, 4.1.1.4, bereits geschehen. (Die dort aufgeführten
Voraussetzungen werden auch hier bei I(X,f,A) stets unterstellt.)
Von D1 ausgehend lässt sich ein allgemeinerer Begriff des intentiona-
len Handelns leicht so bestimmen:
D1.1: I(X,f) : = VA I(X,f,A)
Ein von X gezeigtes Verhalten f ist eine intentionale Hand-
lung gdw. es einen (möglichen) Sachverhalt A gibt, dessen
Realisierung ...