Georg Meggle
wobei T'(H,G'(
,p)) : = G'(H,p), ich mir genau an dieser Stelle also erst-
mals Bennetts Erweiterung des ‚Tuns‘ zunutze mache. Für diesen Fall gilt
dann also:
MI(S,H,f,p) (a') T(S,f)
(b') P(S,G'(H,p))
(c') G(S,K(G'(H,I),T(S,f)))
(d') G(S,K(G'(H,p) G'(H,I)))
S M-beabsichtigt mit f-Tun zu erreichen, dass H glaubt, dass p, gdw.
gilt: (a') S tut f; (b') S will, dass H glaubt, dass p; (c') S glaubt, dass,
wenn er f tut, H erkennen wird, dass S mit f-Tun zu erreichen beab-
sichtigt, dass H glaubt, dass p; und (d') S glaubt, dass H dann und nur
dann glauben wird, dass p, wenn H eben diese Absicht von S erkennt
Bei der Bestimmung D2 (analog bei D2') sind natürlich die schon bei D1
(wo der allgemeinere Begriff ...