Georg Meggle
eine Person etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt t tut, so meine ich da-
mit, dass es für einen Wert gibt derart, dass (1) die betreffende Person
zu t -t, und (2) jemands Überzeugungen zumindest partielle Gründe für
sein -en sein können. Dieser Explikation zufolge sind alle unsere Hand-
lungen auch ein Tun. Dasselbe gilt auch für unser Erwerben von Überzeu-
gungen: ... Die Gründe dafür, dass jemand zu [der-und-der] Überzeugung
kommt, können weitere Überzeugungen der betreffenden Person enthal-
ten“; a.a.O., S. 152/171. Kurz: Ein Tun ist (i. F.) alles, wofür das, was wir
glauben, ein Grund sein kann. Und da sich auch unsere Präferenzen nach
dem richten, was wir für möglich halten, rechnen wir zu einem Tun außer
Handlungen