Georg Meggle
Darüber, wie die Überzeugungen (bzw. ein Wissen) von X zu ver-
schiedenen Zeitpunkten zusammenhängen, ist mit den obigen G- (bzw.:
W-) Prinzipien also gar nichts gesagt. Und da es für die Zusammenhänge
zwischen derartigen, wie man auch sagt, propositional attitudes einer Person
zu verschiedenen Zeitpunkten keine generell gültigen Prinzipien gibt,
werden wir spezielle derartige Zusammenhänge (wie z. B. in 3.5.2 unten)
jeweils eigens festlegen müssen.
Auch über die Natur, d. h. die nähere Beschaffenheit, eines durch
G(X,A) ausgedrückten Glaubens – wieder gilt Entsprechendes für das
Wissen sowie auch für alle noch später einzuführenden ‚propositional
attitudes‘ – sagen unsere Verwendungsrege ...