Georg Meggle
Ferner gelten für GG und GW auch wieder Entsprechungen zu den Sät-
zen, anhand derer wir uns in 3.3.2 die Zusammenhänge und Unterschiede
zwischen G und W weiter klargemacht hatten.
Den Sätzen
W5: G(X,A) W(X,G(X,A))
W7: G(X,A) G(X,W(X,A))
W8: W(X,A) G(X,W(X,A))
entsprechen also (in dieser Reihenfolge):
T.G8: GG(P,A) GW(P,GG(P,A))
T.G9: GG(P,A) GG(P,GW(P,A))
T.G10: GW(P,A) GG(P,GW(P,A))
Die Entsprechung zu dem (das Prinzip G5 voraussetzenden) Prinzip
W6: G(X,A) W(X,G(X,A))
d. h. also
(v) GG(P,A) GW(P,GG(P,A))
ist hingegen kein allgemein gültiger Satz – und zwar aus den gleichen
Gründen nicht, aus denen auch schon (iii) und (iv) oben keine gültigen
Sätze waren.
Und schließlich: ...