Kommunikatives Handeln
fordert nur, dass S zu einem bestimmten Zeitpunkt glaubt, dass sein Ad-
ressat, wenn dieser seine mit dem Tun von f jetzt verbundene Absicht
erkennt, dass H etwas ganz bestimmtes – nämlich genau r – tut, daraufhin
genau dies – nämlich r – auch tatsächlich tut. Zieht man von diesen star-
ken vs. schwachen Lesarten auch noch deren Kombinationen in Betracht,
so trifft von den sich so für jede der beiden Forderungen (c.1) bzw. (d.1)
ergebenden 32 Deutungsmöglichkeiten also beide Mal genau eine den im
Grundmodell enthaltenen Sinn: die jeweils allerschwächste.
(ii) Nicht einmal in diesen schwächsten Deutungen braucht S mit seinen
erwähnten Überzeugungen recht haben – denn es geht im Grundmodell ja
nur um eine ...