Georg Meggle
Nun, nach (AK-K) ist es für K(P,,f) notwendig, dass GW
1
(P,K(P,,f)) –
und somit nach T.C1 auch, dass GW
1
(P,GW
1
(P,K(P,,f))), d. h.
GW
2
(P,K(P,,f)). Da auch dies damit als notwendig erwiesen ist, wegen
T.C1 somit auch GW
3
(P,K(P,,f)), usw. Das Adäquatheitskriterium (AK-
K) führt uns somit wiederum direkt zu dem stärkeren Kriterium
(AK-K)* K(P,,f) GW(P,K(P,,f))
f-Tun in -Situationen ist nur dann eine Konvention in
P, wenn es Gemeinsames Wissen in P ist, dass f-Tun in
-Situationen eine Konvention in P ist
Auch dieses Kriterium ist natürlich nicht direkt zu einer Definition zu
gebrauchen. Aber mit Hilfe der von uns ebenfalls bereits als notwendig
angesetzten Bedingung K
o
(P,,f) ist eine ...