
Georg Meggle
Wir wollen für die Darstellung der noch folgenden spieltheoretischen
Begriffe davon ausgehen, dass jeder Spieler weiß, zwischen welchen
Handlungen jeder Spieler wählen kann, und dass jeder Spieler die subjek-
tiven Werte kennt, die jeder Spieler den Resultaten beimisst. Des Weiteren
gehen wir davon aus, dass jeder Spieler nur seine eigenen Interesse ver-
folgt, d. h. insbesondere, dass er den anderen Spielern einen Vorteil so
lange nicht missgönnt, als ihn dies selbst nichts kostet.
Für 2-Personen-Spiele lässt sich die Situation s unter Berücksichtigung
der Präferenzen der Spieler X
1
und X
2
in Form von