Georg Meggle
V.B1 bis V.B6 von 5.1.2 oben übernehmen – und später dann auch den
einen Spieler als „Sprecher“, den anderen als „Hörer“ bezeichnen.)
D31: a) KR(X,P(s),f) : = XP(s) Y(YP(s) YX
P(X,T(X,f),T(Y,f))
P(X,T(Y,f),T(X,f))
P(X,T(X,f),T(Y,f)))
f-Tun ergibt für den zu P(s) gehörenden Spieler X in s ein
mögliches konventionelles Resultat gdw. XP(s) und für jeden
von X verschiedenen und ebenfalls zu P(s) gehörenden Spieler
Y gilt: (i) Unter der Bedingung, dass Y f tut, will auch X selbst
f tun; (ii) Unter der Bedingung, dass X selbst f tut, will X, dass
auch Y f tut; und (iii) unter der Bedingung, dass Y nicht f tut,
will auch X selbst nicht, dass X f tut.
b) KR(P(s),f) : = X(X P(s) KR(X, ...