D30 Georg Meggle
D.5 Zu C.5: Weitere kommunikationslogische Prinzipien
Vor den neuen kommunikationslogischen Prinzipien sollen hier zuerst
noch die zwei folgenden Folgerungen aus den gegenüber den Grundbe-
griffen um die Voraussetzung
V7.E: K(G’(H,T(S,f))) KG’(H,T(S,f))
erweiterten allgemeinen Voraussetzungen (siehe oben C.0.1) bewiesen
werden:
T.V1.E: KT(S,f) K(T(S,f))
T.V5.E: G’(H,T(S,f)) T(S,f)
Für T.V1.E: Angenommen: KT(S,f). Dann aus
K(G’(H,T(S,f)),T(S,f)) – selbiges direkt a.l. aus V5.E – mit TC12a, mit
T(S,f) für A und G’(H,T(S,f)) für B, dann K(G’(H,T(S,f))). Mit RC,
C3 also wegen G5 auch K(G’(H,T(S,f))) – im Widerspruch zu V7.E.
Also KT(S,f).
Angenommen: K(T(S,f)). Dann aus ...