Der neue handlungstheoretische Ansatz
chen. Was das heißt, sollte aber klar sein: Wir würden unseren ‚Verrück-
ten‘ immer weniger als einen Handelnden betrachten (s. unten 3.1.1): Also
immer weniger als eine Person.
Eine humane Kommunikationstheorie
macht diese aus der ohnehin falschen Beschränkung auf unsere Normal-
fälle folgende definitorische Entpersonalisierung nicht mit. So eng also
können Begriffsexplikationen und Ethik manchmal zusammenhängen.)
Wie uns unser ‚Verrückter‘ gezeigt hat, ist unsere Entscheidung für
„Aufforderungs-“ und „Informationshandlungen“ als Ausgangspunkt –
also die BKP-These – auf der Grundlage der R- und KP-These damit so
stark wie nur irgend möglich begründet und somit ziemlich ‚vernünftig‘. ...