Voraussetzungen und Prinzipien C3
W5: G(X,A) W(X,G(X,A))
W6: G(X,A) W(X,G(X,A))
W7: G(X,A) G(X,W(X,A))
W8: W(X,A) G(X,W(X,A))
Die Grundprinzipien RG, G1 bis G5 und RW entsprechen genau den in
von Kutschera’s Einführung in die intensionale Semantik, Kapitel 4.2, angege-
benen Axiomen der epistemischen Logik. Da sich diese Axiome ohnehin stets
auf einen Glauben ein-und-derselben Person (zu einem bestimmten Zeit-
punkt) beziehen, brauchte dort der Bezug auf das Glaubens- bzw. Wis-
senssubjekt X nicht explizit gemacht zu werden. Statt G(X,A) bzw.
W(X,A) steht dort daher einfach GA bzw. WA.
Da sich sowohl die Beweise für die Theoreme der Grundbegriffe wie auch
die für die hier aufgestellten Theoreme auf die in