Georg Meggle
entsprechen nämlich wieder die folgenden Prinzipien:
T.G16: A ├ WG(P,G(Ŷ,A))
Es ist wechselseitiger Glaube in einer jeden Gruppe P, dass
in P die Eigenschaft besteht, dass analytische Wahrheiten
geglaubt werden
T.G17: WG(P,F(Ŷ) F*(Ŷ)) (WG(P,F(Ŷ)) WG(P,F*(Ŷ)))
Ist es Wechselseitiger Glaube in P, dass dann, wenn in P die
Eigenschaft F(Y) besteht, dort auch die Eigenschaft F*(Y)
besteht, dann gilt: Ist es in P Wechselseitiger Glaube, dass in
P die Eigenschaft F(Y) besteht, dann ist es in P auch Wech-
selseitiger Glaube, dass in P die Eigenschaft F*(Y) besteht
T.G18: WG(P,F(Ŷ)) WG(P, F(Ŷ))
Es kann in keiner Gruppe P zugleich Wechselseitiger Glaube
sein, dass in P die Eigenschaft F(Y) besteht, ...