Die Basis: Handlungstheorie
Bedingung C will, dass A – kurz: P(X,A,C) –, den wir analog zu den bei
Kutschera a.a.O. in 4.3 formulierten Gesetzen des bedingten Glaubens
verwenden. Der nicht-bedingte Wollensbegriff lässt sich aus dem beding-
ten dann so gewinnen: P(X,A): = P(X,A,T), wo T eine Tautologie ist.
P(X,A) besagt also des näheren, dass X (zu t) prima facie will, dass A.
Für eine Bestimmung der zwischen den Überzeugungen und dem
Wollen einer Person bestehenden Zusammenhänge benötigen wir i. F.
lediglich die folgenden elementaren Prinzipien:
P4: P(X,A) G(X, P(X,A))
Will X, dass A, so glaubt X auch, dass er will, dass A –
und umgekehrt
bzw. allgemeiner:
P4': P(X,A,C) G(X,P(X,A,C)) ...