Georg Meggle
weshalb dann auch gilt:
L.G4.1 Λx(xP G(x, xP)) (GG
n
(P,A) GG
m
(P,A))
für beliebige m, n≥1, wobei m≤n
Und somit schließlich auch:
L.G4.2 Λx(xP G(x, xP)) (GW
n
(P,A) GG
n
(P,A)) A
für beliebige n≥1
Weiß jeder aus P, dass er selbst zu P gehört, so gilt: Es ist in
P gemeinsames Wissen n-ter Stufe, dass A, gdw. es in P ge-
meinsamer Glaube n-ter Stufe ist, dass A, und A tatsächlich
der Fall ist
Kurz: Auch wenn die Gleichsetzung eines gemeinsamen Wissens n-ter Stufe
mit einer zutreffenden gemeinsamen Überzeugung n-ter Stufe nicht generell adä-
quat ist, so ist sie es doch unter der Voraussetzung, dass jeder aus der
betreffenden Gruppe weiß, dass er zu ihr gehört.
A.2 Grundprinzipien ...