Pragmatische versus realistische Semantik
dass sich (aufgrund gewisser Konventionen) mit -Äußerungen die gleichen
inhaltsbestimmten illokutionären Akte vollziehen lassen wie mit β-Äußerungen.
Diese Bestimmungen klingen nun bereits recht technisch, und somit
scheint ein direkter Bezug zu unseren eher intuitiven Bedeutungs-
Vorstellungen nicht mehr so ganz gegeben. (Möglich, dass auch dies daran
schuld ist, dass Alstons Ansatz bisher fast ganz links liegen gelassen
wurde. Die in der Sprechakttheorie grassierende Inflation künstlicher
Termini spricht jedoch gegen diese Vermutung.) Ein solcher Bezug lässt
sich aber sehr leicht ausfindig machen.
Dazu brauchen wir nur genau so zu reden, wie wir das tagaus tagein
ganz natürlicherweise ...