Die Basis: Handlungstheorie
bzw. von
(6) x(B(x) G(a,F(x)))
jeweils auf
(7) G(a,F(b
1
) ... F(b
m
))
bzw. auf
(8) Vx(x=b
1
G(a,F(x))) ... Vx(x=b
m
G(a,F(x)))
schließen darf (und umgekehrt), so wollen wir uns jetzt schließlich auch
noch die analoge Frage stellen, unter welchen Voraussetzungen man von
(5*) GG(P,xB(x) F(x)))
bzw. von
(6*) x(B(x) GG(P,F(x)))
jeweils auf
(7*) GG(P,F(b
1
) ... F(b
m
))
bzw. auf
(8*) Vx(x=b
1
GG(P,F(x))) ... Vx(x=b
m
GG(P,F(x)))
schließen darf (und umgekehrt). Und wie wir in 3.3.5 das Problem durch
Angabe solcher Voraussetzungen gelöst hatten, unter denen die Sätze (5)
bis (8) untereinander e.l.-äquivalent sind, so tun wir das entsprechend auch
jetzt. Die Sätze (5) bis ...