
Georg Meggle
setze voraus, dass der in diesem Nachweis verwendete Begriff der Absicht
und so insbesondere auch der des Glaubens kein Regulärer, Konventiona-
ler, Sprachlicher ist; vgl. dazu nochmals meinen ‚Forschungsbericht‘-
Hinweis von S. 90 f. oben.
‚Einwand‘: So wie beim obigen ‚Verrückten‘ und dessen fiktivem
Papst funktioniert Kommunikation normalerweise nicht; und sollten wir
uns nicht auf das beschränken, was man unter „Kommunikation“ norma-
lerweise versteht? Erwiderung: Hier gehen zwei Dinge durcheinander.
Dass Kommunikation gewöhnlich nicht derart ‚fiktiv‘ funktioniert, ist
richtig, und ich habe es selbst stark ...